Einführung

 

Ich kann mitreden! – das auf jeden Fall, wenn es um die Möglichkeiten der Rauchentwöhnung geht; von der Akupunktur, über Hypnose, Lasertherapie und dem „einfach Aufhören“ – morgen – und nie wieder, weil der Entzug ja angeblich so einfach ist.

Der Erfolgsautor zum Thema Rauchentwöhnung - Alan Carr - hatte mir unglaublich imponiert – fand ich mich doch wieder – in jeder seiner Zeilen – und schaffte es auch – für wieder einmal 4 Wochen endlich Nichtraucherin...

 

An meinem Willen konnte es wahrlich nicht liegen – hatte ich doch während meiner 28 jährigen Raucherkarriere mindestens 10 Mal aufgehört  und es bedurfte nicht der zunehmenden „gesellschaftlichen Diskriminierung“ und gesundheitlichen Aufklärungen um zu verstehen, dass Rauchen schädlich sei – das signalisierte mir mein Körper durch starke Hustenattacken jeden Morgen.

Selbstverständlich war der Wille da ! – also – woran lag es, dass ich es dennoch nicht schaffte ?

und ich begann mich im Bezug auf mein Rauchverhalten zu beobachten.

 

Parallel dazu erhielt ich einen Lehrauftrag zum Thema: Burnout und Suchtprävention in der Pflege . Während meiner Unterrichtsvorbereitungen mit umfangreicher Literaturrecherche und dem Austausch mit Suchtberatungsstellen stieß ich u.a. auf die –Rauchersprechstunde- einem Beratungskonzept für Gesundheitsberufe des deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, und dem Leitfaden – Rauchfrei in zehn Schritten - der bzga (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung).  

 

Hierbei wurden mir wesentliche Merkmale bewusst – zum Einen, den sozialen Bereich hinsichtlich der Nikotinentwöhnung nicht ausreichend- d.h. nicht ganzheitlich integriert zu haben – keine adäquaten „Gegenpole“ zum Entzug bzw. zum Rauchen gesetzt zu haben – mein Unterbewusstsein nicht genügend in Kenntnis gesetzt hatte - und – mich nicht ausreichend vorbereitet zu haben – sondern – ich hatte einfach nur aufgehört im Kopf, aber mein Verhalten nicht verändert – und den Suchtdruck ausgehalten bis es nicht mehr ging, von daher auch eine Stabilisierung nicht möglich war.

 

Im Gespräch mit Teilnehmern  in meinen Seminaren wurden mir diese „Stolperfallen“ mehrfach bestätigt – doch auch noch andere Schwachpunkte wie unzureichende Beratungen, fehlender Austausch und einfach der Tatsache: „Jeder Jeck ist anders“ (wie der Kölner zu sagen pflegt )  – und entzieht auch anders - ließ mich mein eigenes Konzept zum Thema Rauchentwöhnungsseminar erarbeiten – mit dem Schwerpunkt der Ganzheitlichkeit unter Berücksichtigung der INDIVIDUALTÄT  – wobei ich wertvolle   Arbeitsvorschläge zur Rauchentwöhnung der bzga (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung), des Krebsforschungszentrums Heidelberg  und der „Tandem Rauchentwöhnung“ der Marlies Speis - Akademie integriert habe.

 

Im Februar 2005 war ich meine erste Kundin – auf dem „Rauch-end-zug“ – und ich bin bis heute rauchfrei geblieben !

 

Springen Sie auf ....fahren Sie mit..!! 

 

  

und freuen sich auf ein neues – rauchfreies – und wahrhaftig schöneres Leben ! 

Ich helfe Ihnen dabei !